für die Leistungen von Jasmin Löhr
Stand: Januar 2026
Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle mit Jasmin Löhr (nachfolgend „Anbieterin“) geschlossenen Verträge über freiberufliche Dienstleistungen im Bereich Online Marketing. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Auftraggebers kommen nur dann zur Anwendung, wenn ihre Geltung ausdrücklich schriftlich oder per E-Mail bestätigt wird. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch die Anbieterin.
(1) Gegenstand des Vertrages sind freiberufliche Dienstleistungen der Anbieterin im Bereich Online Marketing, insbesondere SEO, Content Marketing, E-Mail Marketing, Social Media Marketing, Online Marketing Strategieerstellung sowie Branding bzw. Corporate Design. Die Leistungen umfassen sowohl Beratung als auch Umsetzung.
(2) Der genaue Umfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot oder Auftrag. Abweichend hiervon können standardisierte Produkte (z. B. PDF-Strategiedokumente) zu einheitlichen Festpreisen angeboten werden. Angebote sind freibleibend und für zwei Monate gültig.
(3) Der Auftraggeber erkennt an, dass Suchmaschinen, Portale, Social-Media-Plattformen und Dritte (z. B. Webverzeichnisse) ihre Algorithmen, Richtlinien oder Inhalte jederzeit frei ändern oder löschen dürfen. Die Anbieterin hat hierauf keinen Einfluss und haftet nicht dafür. Backlinks oder Optimierungen können im Ermessen der Anbieterin erstellt, bestehen gelassen oder entfernt werden.
(4) Die Anbieterin garantiert ausschließlich die fachgerechte und vertragsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistungen. Eine Garantie für spezifische Erfolge wie Suchmaschinenplatzierungen, Umsatzsteigerungen oder vergleichbare Ergebnisse wird nicht übernommen.
(1) Der Vertrag kommt mit Annahme des Angebots durch den Auftraggeber und Erhalt der schriftlichen Auftragsbestätigung zustande.
(2) Bei Inhaberwechsel oder Veräußerung des Unternehmens des Auftraggebers bleiben die Vertragsverhältnisse bestehen, sofern die Anbieterin nicht ausdrücklich widerspricht.
(1) Die Vergütung erfolgt als Pauschale oder Zeitentgelt und ergibt sich aus dem Angebot. Zusatzleistungen werden stundenweise mit 85,00 € netto (zzgl. MwSt.) abgerechnet. Sämtliche Preise verstehen sich netto zuzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
(2) Bei laufenden Verträgen wird monatlich, bei Einmalaufträgen nach Abschluss abgerechnet. Rechnungen gelten drei Tage nach Versand (per E-Mail oder Post) als zugegangen und sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen fällig. Ohne Widerspruch innerhalb von drei Wochen nach Zugang gilt die Rechnung als genehmigt. Verzug tritt ohne Mahnung ein.
(3) Bei Zahlungsverzug der zweiten Rechnung stellt die Anbieterin die Leistungserbringung ein, bis der Betrag beglichen ist. Bei Verzug der dritten Rechnung endet der Vertrag fristlos. Eine Aufrechnung oder Zurückbehaltung ist nur bei unbestrittenen Forderungen aus demselben Vertrag zulässig. Abtretungen von Ansprüchen bedürfen der Zustimmung der Anbieterin.
(1) Nach vollständiger Zahlung gehen sämtliche Nutzungsrechte an den Leistungsergebnissen (z. B. Texte, Designs, Strategien) uneingeschränkt auf den Auftraggeber über – im Umfang des vereinbarten Zwecks. Bis zur Zahlung behält die Anbieterin ein Zurückbehaltungsrecht.
(2) Der Auftraggeber darf die Anbieterin als Referenz nennen. Die Anbieterin darf den Auftraggeber als Referenzkunden nennen; dieses Recht wirkt fort, kann aber schriftlich mit einmonatiger Frist widerrufen werden. Weiterverkauf oder Ausgabe als eigene Leistungen ist verboten.
(1) Die Laufzeit ergibt sich aus dem Angebot. Bei laufenden Verträgen gilt ohne Abweichung eine Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Monatsende. Kündigungen erfolgen schriftlich per Einschreiben.
(2) Außerordentliche Kündigungen erfordern eine detaillierte schriftliche Begründung und fruchtlosen Ablauf einer Nachfrist. Stornierungen von Projekten sind nur mit Zustimmung möglich; anerkannte Stornierungen verursachen eine Gebühr von 70% des Restauftragswerts.
(3) Mit Beendigung enden Leistungspflichten; offene Zahlungen bleiben bestehen.
(1) Der Auftraggeber gewährt uneingeschränkten Zugang zu Tools, Seiten und Daten. Er stellt alle erforderlichen Informationen rechtzeitig und korrekt zur Verfügung, haftet allein für bereitgestellte Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Daten) und stellt die Anbieterin vollständig von Drittansprüchen frei (insbesondere Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte, Markenrecht, Presserecht). Die Anbieterin prüft Inhalte nicht auf Rechtmäßigkeit. Der Auftraggeber prüft Leistungen auf Rechtmäßigkeit (z. B. Urheber-, Presserecht).
(2) Rügen sind innerhalb von zwei Wochen nach Zugang mit detaillierter Begründung vorzunehmen, sonst gilt die Leistung als genehmigt. Bei Nichterfüllung ist die Anbieterin von Leistungspflichten befreit. Der Auftraggeber sichert Daten selbst.
(1) Nach Projektabschluss bietet die Anbieterin optional Support, Wartung oder Monitoring zu separaten Konditionen.
(2) Höhere Gewalt (z. B. Naturkatastrophen) entbindet von Leistungspflichten. Die Anbieterin kann Dritte beauftragen.
(1) Beide Parteien verpflichten sich zur Geheimhaltung aller Geschäftsgeheimnisse (z. B. Strategien, Kundendaten) auch nach Vertragsende. Bei Verstoß: Pauschaleschaden in Höhe von drei Monatsgebühren (Nachweis geringeren Schadens vorbehalten).
(2) Die Anbieterin verarbeitet Daten DSGVO-konform. Bei Auftragsverarbeitung wird ein AVV geschlossen. Der Auftraggeber stellt die Anbieterin von Drittansprüchen (z. B. Rechte Dritter) frei.
(1) Uneingeschränkte Haftung bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Lebens-/Körperschäden. Bei leichter Fahrlässigkeit beschränkt auf Kardinalpflichten und typischen, vorhersehbaren Schaden; Obergrenze: vereinbartes Honorar. Keine Haftung für indirekte Schäden, Datenverluste (ohne Backup) oder Kundenmitwirkung. Ansprüche verjähren in sechs Monaten.
(2) Gewährleistung: Nachbesserung nach Rüge; bei Fristversäumnis Rücktritt oder Minderung.
(1) Deutsches Recht gilt (ohne UN-Kaufrecht). Gerichtsstand: Bielefeld (soweit zulässig).
(2) Salvatorische Klausel: Unwirksame Bestimmungen werden durch wirksame Äquivalente ersetzt.
(3) Die Anbieterin kann diese AGBs jederzeit aus triftigen Gründen (z. B. Rechtsänderungen) anpassen. Kunden werden mindestens einen Monat vor Inkrafttreten informiert und erhalten ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende. Ohne schriftlichen Widerspruch oder Ausübung des Sonderkündigungsrechts innerhalb dieser Frist gelten die geänderten AGBs als akzeptiert.
(4) Die Anbieterin ist nach Vertragsende nicht zur Archivierung oder Herausgabe von Daten verpflichtet, sofern keine separate Vereinbarung besteht.
Jasmin Löhr
Am Venn 6a
33607 Bielefeld
info@lohr-marketing.de
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